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Axel Otersen

Der unzähligste Pilotenstreik

Am 23. November 2016 streiken die Piloten der Deutschen Lufthansa. Wieso eigentlicht? Mehr Gehalt? Nein, das wäre ja zu oberflächlich. Es geht um Altersvorsorge, Arbeitsplatzsicherung, Vertragsgrundlagen, gleiche Chancen und Möglichkeiten für alle. Insgesamt also ethisch gesehen völlig korrekte Ziele, da der Arbeitgeber, in diesem Fall Lufthansa, als Gegenspieler Kosten sparen will, um die Bedürfnisse der Aktionäre nach Rendite und die Bedürfnisse der Kunden nach preiswerten Tickets zu befriedigen. Ein Drahtseilakt, der nur mit der Erpressungsstrategie des Streiks erzwungen werden kann. Nimmt man die Kosten der Streiks allein der letzten fünf Jahre, hätten sich die Piloten davon eine satte Gehaltserhöhung gönnen können und alle wären zufrieden gewesen. Und mehr Kunden hätte das Unternehmen sicherlich auch noch, da die Verlässlichkeit schon sehr gelitten hat. Aber weit gefehlt, denn es wird weiter munter gestreikt, dann mal wieder verhandelt und dann eben wieder gestreikt. Das Spiel geht so lange, bis einer Partei die Luft ausgeht. Und das ist zu diesem Zeitpunkt noch gar nicht klar, wer das sein wird. Aber die nächste (Luftfahrt-) Krise kommt bestimmt und dann kann man das Unternehmen nicht mehr erpressen mit Streikmaßnahmen, denn sonst würde man es glatt in den Ruin treiben. Aber das ist ja zur Zeit nicht der Fall und einseitig sollte es ja auch nicht sein, denn der „arme“ Arbeitnehmer, hier der Pilot, muss ja auch irgendwie zurechtkommen mit seinem mageren Gehalt. OK, das ist jetzt ironisch und auch beabsichtigt, denn es nervt, diese Streikerei. Denn wenn man hinter die Kulissen schaut, geht es nur um persönliche Befindlichkeiten und vor allem Eitelkeiten einzelner Personen in diesem Verhandlungszyklen, die nicht mitspielen wollen und ihre Machtverhältnisse dabei nebenbei überprüfen wollen. Arme Wirtschaftswelt. Da ist mir ein Autokonzern, der seine Kunden bescheißt fast noch lieber.

Es ist 08:00 Uhr, und ab heute Mittag beginnt das neue Semester. Ich freue mich darauf und bin gespannt auf neue Vorlesungen, neue Inhalte und neue Dozenten. Und dann ist es schon bald soweit und ich muss mir Gedanken machen, was Thema meiner Bachelorarbeit sein wird. Die Zeit vergeht verdammt schnell…

Ein Schornsteinfeger als Langfinger

„Stell Dir vor der Schornsteinfeger kommt und dann ist das Geld weg!“ Genauso erging es uns vor ein paar Wochen. Meine Frau war alleine zu Hause mit den Kindern und es klingelte an der Tür. Es war der Schornsteinfeger, der Zutritt erbat. Es war kein Termin abgesprochen oder angekündigt, die Kinder waren am Toben und Schornsteinfeger drängte regelrecht, seiner Arbeit nachzugehen. Meine Frau gab dem Druck nach und ließ ihn ins Haus, zeigte ihm den Weg und konnte aber nicht mitgehen, weil irgendein Kind irgendwas wollte. Das Fegen dauerte dann auch nicht lange, nach wenigen Minuten (wenn überhaupt) kam der junge Mann wieder nach unten und verließ zügig das Haus. Das Verhalten kam meiner Frau komisch vor, denn erstens war er sehr schnell und zweitens war das fluchtartige Verlassen doch ein wenig seltsam. Sie ging dann noch oben in mein Büro und hatte das das Gefühl, dass irgendetwas nicht stimmte. Sie fragte mich dann am Telefon, ob ich Geld im Büro hätte. Das war leider der Fall, ich hatte bei Ebay etwas erworben und hatte den Umschlag mit Geld auf meinem Schreibtisch liegen, weiteres Geld befand sich in einer Kassette im Sideboard. Sie sagte daraufhin, dass davon nicht mehr da wäre. Der Schornsteinfeger war natürlich schon einige Zeit weg, die Kinder immer noch am Toben und meine Frau immer noch unsicher. Also warteten wir bis zum nächsten Tag, bis ich zur Polizei ging und tags darauf meine Frau, um Anzeige zu erstatten. Natürlich habe ich auch beim Schornsteinfeger angerufen (bzw. seinem Chef, denn es handelte sich um den echten Schornsteinfeger!) um von dem Vorfall zu berichten, doch dieser stellte sich hinter seinen Mitarbeiter und streitete alles ab. Die Versicherung würde auch nichts bezahlen, weil Bargeld immer schwierig zu bewerten ist und es sich nicht um Trickbetrug handelte. Also war mir dann klar, dass das Geld weg war, es Wort gegen Wort stand und die Chancen marginal waren, eine Kompensation zu bekommen geschweige denn das gestohlene Geld wieder zu bekommen. Was habe ich daraus gelernt? Es war leichtsinnig, Geld relativ offen liegen zu lassen, das werde ich nicht mehr tun. Und dem Schornsteinfeger würde ich gerne Hausverbot erteilen. Doch das ist gar nicht so einfach, denn die Bezirksschornsteinfeger nehmen hoheitliche Aufgaben wahr und der Zutritt zu den Kehrstellen darf ihnen nicht verwehrt werden. Meine Beschwerde beim Landkreis lief ins Leere, mir wurde lediglich zugesagt, dass ein Behördenvertreter beim nächsten Ortstermin mit dabei sein werde. Und darauf bin ich mal gespannt, denn wenn der Bezirksschornsteinfegermeister zur Feuerstättenbeschau im nächsten Jahr erscheinen wird, dann ist er nicht allein. Ein freier Schornsteinfeger, ein Behördenvertreter, die Presse, mein Rechtsanwalt und noch ein paar andere Leute werden seine Arbeit verfolgen, die ich natürlich auch auf Video aufzeichnen werde. Es bleibt weiter spannend….

Das Lehrergespräch (ein Gedächtnisprotokoll)

„Die Lehrerin hat uns verboten, während des Unterrichtes auf die Toilette zu gehen“. Dieser Satz fiel vor ein paar Wochen am MIttagstisch und machte mich hellhörig. Die Lehrkraft, eine Referendarin schien es wohl ein wenig zu übertreiben, zumal die Mathearbeit so schlecht ausgefallen war, dass sie wiederholt werden musste und die Arbeitsatmosphäre nicht gerade berauschend war während des Unterrichtes. Ausschlaggeben für mein Motivation, das Gespräch zu suchen, war aber auf jeden Fall das Toilettenverbot, denn das war für mein Verständnis absolut unverständlich. Die Gesetzeslage ist auf dem Gebiet auch glaskar: Es darf keinem Menschen verboten werden, die Toilette aufzusuchen. Wer ihm dies verwehrt, macht sich strafbar. Ich habe dann versucht, meinen Standpunkt schon per Email darzustellen, die ich in Kopie an den Direktor der Schule schickte. Die Antwort kam relativ zügig von der Lehrkraft, die Terminvorschläge für einen normalen Arbeitnehmer eher unmöglich, aber das war für mich ja kein Problem. Verwundert war ich allerdings darüber, dass die stellvertretende Direktorin bei dem Gespräch mit dabei sein sollte  bzw. wollte, vom Direktor selbst hatte ich keinen weiteren Kontakt. Pünktlich erschien ich dann zum Termin und sah in diesem Moment die Referendarin zum ersten mal. Sie war jung und schien mir unsicher, die Direktorin ergriff dann nach einer kurzen Begrüßung das Wort und wollte von mir wissen, was mich stören würde. Ich war sauer und habe das auch gleich so gesagt, denn für mich war es ein unhaltbarer Zustand, meinem Kind zu vewehren, die Toilette während des Unterrichtes benutzen zu dürfen. Allerdings hatte ich aber die Hoffnung, die Angelegenheit schnell regeln zu können, denn wie ja schon vorher erwähnt, ist hier die Gesetzeslage eindeutig. Doch weit gefehlt, denn nach meinem kurzen Statement ergriff die Direktorin das Wort. Sie war zunächst irritiert, weil ich mein Smartphone auf dem Tisch liegen hatte und sie befürchtete, ich würde das Gespräch aufzeichnen. Das habe ich natürlich sofort verneint und mich darüber gewundert. Dann legte sie die Gesprächsregeln fest und forderte, dass mich sich bitte ausreden lässt. Auch stieß bei mir Verwunderung hervor. Und dann ging sie auf meine Bedenken ein, mit folgender Argumentation: An der Schule sollen die Kinder „erzogen“ werden, den Unterricht ohne Toilettengänge „durchzuhalten“, deshalb würde man mit Restriktionen arbeiten. Es könne ja schließlich nicht sein, dass ständig der Unterricht dadurch gestört werde. Selbstverständlich würde man keinen Schüler davon abhalten, aber mit Verboten zu arbeiten bewertete sie als legitim. Also war klar, dass Sie meiner Kritik nicht folgte und sich komplett hinter die Referendarin stellte, was mir ja auch eigentlich im Vorfeld schon hätte klar sein müssen. Aber sie ging noch weiter. Zu meiner Unterrichtskritik bezüglich der mangelhaften Arbeitsatmosphäre (die Referendarin äußerte unter anderem auch folgende Sätze: „Das müsst ihr jetzt verstanden haben, das brauche ich nicht noch einmal zu erklären“ oder völliger Ignoranz bei Fragen, Schüler wurden mit Strichlisten bei ihren mündlichen Meldungen geführt) äußerte sie ihre Ansicht, dass eine Lehrkraft nicht Symphatieträger sein müsse und Strichlisten zur Ermittlung der mündlichen Note durchaus normal seien. An dieser Stelle war dann die Grundhaltung klar, ich war von der Ignoranz und Arroganz der Direktorin überrascht, die Referendarin sprach kaum und schaute mich mit ihren Rehaugen an, als würde sie versuchen, in mich hereinzuschauen. Das Fazit des Gespräches war für mich mehr als unbefriedigend: Keine Entschuldigung, keine Verhaltensänderung und auch das Gespräch wurde später auf meine Tochter fokussiert, um von generellen Defiziten der Unterrichtsqualität abzulenken. Ich war enttäuscht, denn meine Meinung über die Schule war bisher ziemlich gut, dsa hat sich nun geändert. Doch am meisten stört mich diese Machtlosigkeit von meiner Seite und die Beratungsresistenz der beiden Lehrkräfte. Ein gewisses Entgegenkommen hätte ich erwartet, doch dies war nicht der Fall. Eines ist aber klar: Sollte ich noch einmal mitbekommen, dass meinem Kind der Toiletten verwehr wird, werde ich eine Strafanzeige stellen.

Unauffällig im Internet

Ein angenehmer Effekt, den ich feststelle, ist doch die relative Anonymität, die mein Blog zu haben scheint. Kaum jemand verirrt sich auf diese Seite, was durchaus Vorteile hat. Denn wer immer in der ersten Reihe steht, wird oft auch am meisten gesehen und kritisiert. Das Schattendasein ist also unauffälliger und vor allem entspannter. Dennoch wird es interessant sein, ob sich das eines Tages noch einmal ändern wird. Ich habe diese Seite nicht für Suchmaschinen optimiert, Google & Co. haben also kein leichtes Spiel. Ebenso knabbert Facebook noch im Ungewissen, denn meine Beiträge lasse ich nicht mit meinem Account dort verlinken. Warum auch, ist doch viel schöner hier in einer kleinen Ecke des Internets, wo sich nicht viele Menschen verirren. Ein gutes Jahr ist diese Seite nun schon online und der Informationsgehalt ist nun wahrlich nicht groß. Aber welcher Blogger kann das schon von sich behaupten, es sei denn er präsentiert Produkte und Dienstleistungen, für die er wahrscheinlich auch bezahlt worden ist? Ich mache jedenfalls weiter, egal ob es jemand liest oder nicht.

Podiumsdiskussion 06.07.2016 zum Thema Glaubwürdigkeit der Medien

Am 06. Juli fand im Haus der Wissenschaft in Bremen eine Podiumsdiskussion statt zum Thema: „Fakten, Glaubwürdigkeit, Inszenierung. Kommunikation und Medienkompetenz im digitalen Zeitalter“

Die Veranstaltung wurde organisiert und durchgeführt von Studenten der Universität Bremen. Anschließend wurde die Arbeit mit einer Multimediareportage dokumentiert. Hier ist der Link:

http://podiumsdiskussion0607.pageflow.io/podiumsdiskussion

Ich habe sehr gerne an diesem abwechslungsreichem Projekt mitgearbeitet, weil es die einmalige Möglichkeit bot, dem doch teil sehr theoretischen Alltag der Universität zu entfliehen und entsprechende Praxiserfahrung zu sammeln. Gerade das neue Format der Multimediareportage ist hierbei zukunftsweisend.

Was, wann und wie denkt der Mensch?

Wenn ich morgens aufstehe, mache ich mir normalerweise keine Gedanken, wie ich den Tag überstehe oder was alles passieren könnte. Klar habe ich einen Plan und sicherlich auch den einen oder anderen Termin, aber nachdenken, nein das muss ich nicht. Fahre ich dann Auto und es kommt ein bestimmtes Lied, mit dem ich Erinnerungen verbinde, dann denke ich schon manchmal nach. Wobei das eher so leichte melancholische Momente sind, die schnell wieder verfliegen. Denn ich bin mit meinem Leben zufrieden, habe nicht das Gefühl, etwas Bestimmten hinterher zu laufen. Also bin ich ein nicht wirklich nachdenklicher Mensch, aber wann denke ich? Bei der Arbeit ertappe ich mich schon öfter, dass ich denke, was mit den Mitmenschen los ist, die gedankenlos Dinge tun, die andere Menschen verletzen, nerven oder einfach nur störend sind. Diese Menschen denken offenbar nicht über ihr Handeln nach. Bin ich auch so ein Mensch? Nein, denn ich mache mir ja Gedanken über meine Mitmenschen!

Der Obinger-Effekt bei der Politikfeldanalyse-Klausur

Heute habe ich eine Klausur geschrieben, die wahrscheinlich die erste in meinem Leben sein wird, die ich nicht bestanden habe. Das war schon eine seltsame Erfahrung, denn als ich das Blatt wurde mir schlagartig bewußt, dass ich wohl das Falsche gelernt hatte. Nun heißt es ja Mut zur Lücke, doch die Dinge, die abgefragt wurden, waren eben genau diese Lücken. Zumal es sich auch um eine reine Reproduktionsklausur handelte, Transferwissen wurde nicht verlangt. Wäre das nämlich der Fall gewesen, hätte ich noch eine kleine Chance gehabt, diese auch zu bestehen und normalerweise erwartet man ja auch bei einer Universität, dass dies Grundschulabfragetechnik nicht mehr angewendet wird, aber leider ist im Jahr 2016 immer noch der Fall, dass stumpfes Auswendiglernen an obingster Stelle steht. Während der Vorlesung hätte ich gerne etwas gelernt, aber leider kann man den Mann aufgrund seiner undeutlichen Sprache und Ausdrucksweise weder verstehen noch seine Inhalte nachvollziehen. Teilweise schob er über 70 Folien in einer Doppelstunde über die Leinwand. Aber alles klar, ich weiß jetzt, wieder der Hase läuft, hätte mir den Aufwand der letzten fünf Tage sparen können und bin im nächsten Semester wieder am Start. Es sei denn, ich habe in einem Anflug von geistiger Umnachtung doch ein paar richtige Antworten gefunden. Doch das ist genauso wahrscheinlich wie ein Sechser im Lotto.

Die Kreissparkasse Verden – Dein Partner in keinen Belangen

Für eine nebenberufliche Selbständigkeit brauchte ich einen Kredit in Höhe von 20.000 EURO. Meine Geschäftsstelle am Ort war nicht mehr zuständig für mich, da ich aufgrund der unternehmerischen Tätigkeit ein Firmenkundenbetreuer für mich zuständig sein sollte. Ich machte kurzfristig einen Termin und erzählte von meinem Vorhaben. „Das wäre alles kein Problem“ waren die letzten Worte der Betreuerin. Nach ein paar Tagen schickte ich die erforderlichen Unterlagen inklusive Businessplan und war in freudiger Erwartung, bei einem Folgetermin die Kreditdokumente zu unterschreiben und mich dann wieder anderen Dingen zuwenden zu können. Doch was dann folgte, war Ignoranz auf allen Ebenen. Nach zwei Wochen brachte ich den Gewerbeschein vorbei, die Betreuerin zog dann den noch geschlossen von mir an sie geschickten Umschlag aus ihrem Schrank und richtete eher halbherzig ein Konto ein, natürlich zu den teuersten Konditionen. Was dann folgte, war ein Spießrutenlauf, denn es war kein Termin mehr zu bekommen bei der Dame, weder per Email noch telefonisch, wo sie sich offensichtlich verleugnen ließ. Nach zwei Wochen beschwerte ich mich an höherer Stelle, dann klappte es auch mit einem Termin. Natürlich war ich pünktlich da, durfte aber dann erst einmal zehn Minuten warten, aufgrund eines längeren Telefongespräches der Betreuerin. Ich dachte in diesem Moment immer noch, dass alles kein Problem wäre, bis ich dann in das Büro gebeten wurde und mir nach ungefähr drei Sätzen klar gemacht wurde, dass kein Interesse an einer Zusammenarbeit bestünde. Herzlichen Dank und auf Wiedersehen. Versprochen wurde lediglich ein Dispokredit in Höhe von 2.000 EURO, der aber bis heute (ca. drei Wochen später) noch nicht eingerichtet wurde. Ich ging wirklich verwundert aus der Bank, denn es handelte sich bei dem Kredit um keinen wahnsinnig hohen Betrag und ich hätte im schlimmsten Fall die Raten auch aus meiner Privatschatulle bezahlt. Als ich dies dann nochmal ihrem Vorgesetzten berichtete, kam zwar das Versprechen eines Rückrufes, der aber auch bis heute noch nicht erfolgt ist. Ich bin seit 40 Jahren Kunde bei dieser Bank, meine ganze Familie hat dort Konten und durch so eine Aktion ist es gelungen, die Loyalität in Frage zu stellen. Ich werde über kurz oder lang nicht mehr mit dem Unternehmen zusammenarbeiten, was ich persönlich sehr schade finde. Es zeigt aber auch, dass man nicht in der Lage ist, Stellung zu beziehen, sondern offenbar nach persönlichem Gusto agiert. Ein gefährliches Spiel, was die Kreissparkasse Verden da spielt. Schaut man ins Netz, hatte wohl auch schon andere Kunden negative Erfahrungen, wer weiß, vielleicht handelt es sich ja auch um kombinierte Arroganz / Ignoranz mit System?

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